Kundenmeinungen

  • Unser Kunde aus Moskau, 27.06.2017

    Прочитайте внимательно! Думаю этот отзыв поможет вам определиться с решением выбора компании. Я постаралсь написать наиболее подробный отзыв, упомянув все важные аспекты.

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  • Unser Kunde aus Moskau, 21.06.2017

    В мае проходил лечение в Регенсбурге. Все было лучшим образом организовано, прекрасная клиника с современным оборудованием. Полное обследование заняло всего пару часов – все анализы, УЗИ, уретроскопия и пр. сделали на месте.

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  • 09.12.2016 Doppelte Auszeichnung für zahnmedizinische Forschung - Uniklinikum Regensburg

    Für sein wissenschaftliches Engagement zu regenerativen Therapien in der Zahnerhaltung wurde ein junger Zahnarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) mit zwei Forschungspreisen ausgezeichnet.

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  • 01.12.2016 Uniklinikum Regensburg setzt auf roboterassistierte Wirbelsäulenchirurgie

    Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) nutzt für Operationen an der Wirbelsäule das Roboter-System Renaissance™ und baut damit seine Expertise als überregionales Kompetenzzentrum im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie weiter aus. Durch die Robotertechnik können die Operationsqualität noch weiter gesteigert und auch komplexeste Eingriffe sicher vorgenommen werden.

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Wir suchen Verstärkung!

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Pränatale Diagnostik

Das Caritas-Krankenhaus St. Josef verfügt über eine moderne Abteilung für Pränatale Diagnostik, bei der verschiedene neuartigen und bewährte Verfahren und Techniken angewendet werden. Das Spektrum der Untersuchungen umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Methoden der modernen Pränatalmedizin. Dazu gehört die detaillierte Organdiagnostik beim Feten mit der Untersuchung des fetalen Herzens und die Überwachung der fetalen Versorgung mittels des Dopplerultraschall-Verfahrens. Eine fetale Mangelversorgung tritt gehäuft bei mütterlichen Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck, Diabetes, Autoimmunerkrankung oder Mehrlingsschwangerschaften auf.

Das Zentrum für Pränatalmedizin verfügt über moderne, hochauflösende Ultraschallgeräte mit denen, die fetalen Organe bereits in der 12.-13. Schwangerschaftswoche (SSW) untersucht werden können. Im Rahmen dieser frühen Untersuchung können Hinweiszeichen für Störungen der Chromosomen, wie auch die Nackentransparenz erfasst werden. Ansonsten ist der Standard für die Darstellung der Organe die 20.-22. SSW, da die fetalen Organe dann optimal beurteilbar sind. Wenn von der Schwangeren gewünscht, können durch eine Punktionen des Mutterkuchens (Chorionzottenbiopsie) in der 11.-13. SSW, des Fruchtwassers (Amniocentese) in der 15.-19. SSW oder der Nabelschnur (Fetalblutentnahme) ab der 20. SSW die Chromosomen des Feten untersucht werden.

Glücklicherweise wird bei dem meisten Schwangeren eine unauffällige fetale Entwicklung und Versorgung durch den Mutterkuchen festgestellt, so dass die werdenden Eltern eine Sorge loswerden. Wenn jedoch eine fetale Erkrankung festgestellt wird, werden die werdenden Eltern ausführlich über die Erkrankung und deren konkrete Prognose informiert und zusätzlich durch Kinderärzte und Humangenetiker beraten. Mit Hilfe des Ultraschalls kann eine mögliche Gefährdung des Feten, z.B. durch Blutarmut, Herzfehler oder Herzrhythmusstörungen erkannt werden. Heute können solche Erkrankungen oft bereits im Mutterleib behandelt werden. Die pränatale Therapie mit Medikamenten bei fetalen Herzrhythmusstörungen und Transfusionen bei Blutarmut über die Nabelschnur ist mit großem Erfolg möglich. Durch eine intensive Schwangerschaftsüberwachung und Geburtsplanung können Spätfolgen bei Kindern mit angeborenen Erkrankungen vermieden werden. So konnte in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden, dass Kinder mit einem angeborenen Herzfehler bei vorgeburtlicher Diagnostik weniger Komplikationen haben als bei einer Entdeckung des Herzfehlers nach der Geburt.